Wissenswertes über Methylsulfonylmethan
Methylsulfonylmethan - organischer Schwefel
Das
Methylsulfonylmethan, kurz als MSM bezeichnet, ist ein
nichtmetallischer Mineralstoff der zumeist unter dem Begriff Schwefel wesentlich
besser bekannt ist. Im menschlichen Körper ist das Schwefel in so gut wie allem
Regionen enthalten und wird vom Organismus für zahlreiche wichtige Vorgänge
herangezogen.
So ist das Methylsulfonylmethan für die Herstellung und auch die Gesunderhaltung
der Haare, der Nägel, der Haut und auch besonders für die Knorpel der Gelenke
zuständig. Doch Schwefel hat noch weitere Aufgaben im Körper eines Menschen.
Beteiligt an der Erzeugung von Antikörpern, Enzymen, Glutathion (ein Antioxidant)
und auch Aminosäuren, macht das
Methylsulfonylmethan für den Menschen
äußerst wertvoll.
Schwefel besitzt zusätzlich die wichtige Eigenschaft bei der Bildung von Heparin,
das die Blutgerinnung hemmt, und dem Hormon Insulin beteiligt zu sein. Auch bei
den Entgiftungsvorgängen innerhalb des Körpers ist das Schwefel in einem
entscheidenden Maße beteiligt, da es zum Beispiel Tabakrauch, Alkohol und
Umweltgifte in der Luft bindet. Ausgeschieden über den Urin zeigt sich somit das
Methylsulfonylmethan als ein körpereigenes Reinigungsmittel der
ersten Klasse.
In der Regel genügt es Methylsulfonylmethan über eine eiweißreiche Ernährung
aufzunehmen, allerdings zeigt sich in den meisten Fällen, dass durch die
Herstellung dieser Lebensmittel das MSM sehr oft zerstört wird. So sollte man
sich für eine ausreichende Versorgung mit diesem wichtigen Mineralstoff auf zwei
Maßnahmen festlegen: Zunächst empfiehlt es sich in der Ernährung gezielt auf
Bohnen, Hühnerfleisch, Eier, Linsen, Puten-, Rind- und Schweinefleisch, sowie
Milchprodukte und Erbsen zu greifen. Ergänzend bietet es sich zudem an, dass
Methylsulfonylmethan über ein hochwertiges Nahrungsergänzungsprodukt zu sich
zunehmen.
Die Wirkung zeigt sich relativ rasch an den Haaren, den Nägeln, der Haut und vor
allem auch an den Gelenken. Verbesserungen im Gesundheitszustand zeigen sich
durch das Schwefel auch bei Arthritis, der Wundheilung, sowie durch eine
gestiegene Abwehr gegen bakterielle Infektionen. Möchte man gezielt seine
Gelenke und Knorpel unterstützen, dann zeigt sich die Kombination aus
Methylsulfonylmethan, Chondroitin und Glucosamin als wahre Gelenkkräftigung.